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Dächer decken

Hier erfährt man alles was mit dem Decken eines Daches zu tun hat.



Donnerstag, 04. August 2011

Neues Dach - alles wird gut

Von daecher-decken, 12:40
Häuser können noch so schön sein. Wenn das Dach nicht passt oder total beschädigt ist, kann man darin nicht wohnen. Undichte Dächer sorgen dafür, dass Regenwasser, Schmutz und Schnee in das Innere gelangen. Es rinnt nicht sofort in die unteren Räume. Es sammelt sich jedoch am Dachboden und dringt immer tiefer in das Holz ein. Schimmelgefahr vorprogrammiert. Auch der Rest des Hauses wird nach einer Weile unter Wasser stehen. Bei einem akuten Notfall lässt sich die besagte Stelle mit Plastik abdecken. Das Ganze sollte aber eher eine provisorische Lösung sein. Eine Dachsanierung muss trotzdem vorgenommen werden. Für Dacheindeckungen und Renovierungen werden in der Regel Leichtdächer verwenden. Auch bei Neubauten wird immer mehr beim Dach decken auf diese Produkte gesetzt. Es gibt Modelle mit und ohne Isolierung. Ein Dachsanierung Fachmann wird einem auf diesem Gebiet eine optimale Beratung bieten. Nach dem das Dach saniert wurde, kommt die Dachbeschichtung an die Reihe. Das bedeutet im Klartext, das Dach wird angestrichen. Heut zutage werden Dachbeschichtungen in der Regel mit großen Maschinen durchgeführt. Nur noch wenige Menschen verwenden hierfür Pinsel und Farbtopf. Aus diesem Grund hat sich der Begriff Dachbeschichtung eingebürgert. Natürlich werden bei Dachbeschichtungen auch verschiedene Schutzlacke aufgetragen. Damit lebt das Dach länger und ist vor äußeren Einflüssen geschützt. Ein Dach ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr nötig. Viele Menschen bauen auf der Spitze ihres Hauses, einfach einen weiteren Dachgarten. Das ist natürlich auch eine Alternative. Der Untergrund muss auch hier passen. Es muss dafür gesorgt werden, dass Regenwasser optimal abfließen kann. Sonst sammelt sich wieder alles irgendwann im Wohnzimmer.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Dachrinne wechseln

Von daecher-decken, 19:32

Die Dachrinne auszuwechseln wird nur in Ausnahmen nötig. Dieses höchst einfache, aber höchst wichtige und effektive Teil des Daches. Er vermeidet, dass die Nachbarn und die Leute, die dicht an der Hausmauer auf dem Bürgersteig entlang müssen, durch das von oben herunter tropfende Regenwasser belästigt werden. Keiner will schliesslich zusätzlich zum Regenschauer noch einen Dachstuhlschauer über sich ergehen lassen.

 

Eine Regenrinne muss in der Regel nur gewechselt oder ausgebessert werden wenn sie mechanisch durch einen Unfall beschädigt wurde. Zum Beispiel durch einen Baum oder gestürzten Ast. Oder die Schneelast, die sie herunterriss. Oder der Lieferwagen, der beim Rangieren am Fallrohr hängen blieb und ebenfalls für ein ordentliches Schlamassel sorgte.

           

Aber alle diese Arbeiten am Dach kann man auch problemlos selbst erledigen. Lediglich auf die Planung und Dimensionnierung muss besonders geachtet werden damit auch die Länge stimmt und keine Überraschung à la 3 mal abgesägt und immer noch zu kurz aufkommen. Was Handwerkliches Geschick betrifft ist auch ein Minimum gefragt. Und man sollte auf sicheren Beinen eine Leiter erklimmen können. Die eigenreparaturen gelten selbstverständlich für das Eigenheim und nicht einen Wohnblock mehrerer Etagen. Die hintere Kante der Dachrinne muss etwas höher ragen als die vordere, damit bei einem Überlaufen der Regenrinne kein Wasser in die Holzstruktur des Daches dringen kann und diesen beschädigt. Aus diesem Grund ist sie auch regelmässig zu reinigen damit sie nicht durch Blattlaub und so verstopft wird.

           

Wer aber sich diese Arbeiten am Haus selbst nicht zutraut, wird leicht einen Profi hierfür finden. Speziell diese kleinen Arbeiten sind ein Gebiet für Gelegenheitshandwerker und geschickte Leute die sich ein kleines Zubrot verdienen möchten.

Dienstag, 26. Juli 2011

Ein bisschen Grün auf dem Dach

Von daecher-decken, 15:14
Die perfekte Voraussetzung für eine gute Wärmedämmung ist ein Gründach. Die optimale Dichte für eine optimale Isolation bietet das Wurzelkleid der Begrünung. So wird ein effizientes Heizen des Gebäudes möglich und es geht so wenig Energie wie möglich verloren. Aber es geht natürlich nicht nur um ein gute Dämmung und Insolation des Hauses. Gründächer sind ebenso ein echter Blickfang und natürlich spielt auch der Preis eine wesentliche Rolle.

Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen zwei verschiedenen Dachbegrünungen. Es eignet sich nämlich nicht jede Art von Begrünung für das jeweilige Dach. Auf einem Flachdach zum Beispiel kann nur eine Intensivbegrünung eingesetzt werden, denn das Gewicht dieser Begrünung ist wirklich sehr hoch. Unter anderem werden hier große Sträucher oder Stauden gepflanzt, deren Wurzeln sich extrem weit ausbreiten.

Die andere Art der Dachbegrünung ist die sogenannte "Extensivbegrünung". Im Vergleich zur Intensivbegrünung hat diese nur eine Wurzelschicht-Dicke von ungefähr 4 bis 19 mm und daher auch wesentlich leichter. Für fast alle Dachneigungen lässt sich somit die Extensivbegrünung anwenden. In den meisten Fällen werden hierbei unterschiedliche Moosarten gepflanzt, die längere Trocken/- und Regenzeiten ohne Probleme überstehen können. Ebenso besonders geeignet sind auch die sogenannten Dickblatt-Pflanzen oder Steingewächse. Dank der schnellen Verbreitung Ihrer Wurzeln untereinander, bilden sie einen stabilen und dichten Wurzelteppich.

Zusätzlich bietet sich auch noch die Möglichkeit, verschiedene Samen auf dem Dach zu sähen. Diese verbreiten und wachsen zudem sehr schnell. Zu Beginn der Dachbegrünung sollte man jedoch besonders darauf achten, dass kein Befall durch Unkraut herrscht. So hat man für lange Zeit Freude an der neuen Dachbegrünung.